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Der Mond

Ich sehe ihn und bin fasziniert, wie hell er strahlt, wie er versucht Licht in die Dunkelheit zubringen und wie es ihm gelingt die Angst zu verteiben. Ich sehe ihn und habe keine Angst mehr. Ich geniesse es den Blick auf ihm ruhen zu lassen und die Welt anzuhalten. Alles zieht vorüber, doch mein Blick ist starr und alles schweigt. Es ist als würde man in eine andere Welt blicken, als wäre der Mond selbst das Tor in die Welt der Träume. Und genau das ist der Ort an dem ich wünsche zu sein. Doch er ist unnahbar und je länger ich ihn ansehe umso deutlicher wid mir, dass es ein langer wenn nicht soagr ewiger Weg ist. Und dieser Weg hat seinen Anfang in der Hoffnung und endet im vollkommenen Glück.

11.2.12 22:35

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